F_Heisbourg_Bohm.jpg

8. Juli 2015. Zum Abschluss seines Aufenthalts blickt François Heisbourg, Vorsitzender des International Institute for Strategic Studies, auf die Zeit an der Robert Bosch Academy zurück und beschreibt die größten Herausforderungen, die vor Europa liegen:

„Einerseits stellt sich die interne Frage, wo die gegenwärtig sehr unbefriedigende Situation eines gespaltenen und traumatisierten Europas hinführen wird. Auf der anderen Seite sind wir mit Herausforderungen außerhalb Europas konfrontiert: die sich verändernde Ordnung Russlands nach dem Kalten Krieg und der Zusammenbruch der territorialen und politischen Ordnung im Nahen Osten.“

Im Gespräch über seine Erfahrungen an der Academy betont François Heisbourg, dass der Ansatz der Academy originell ist, „denn es existiert eine ganze Reihe an Institutionen, die Akademiker zu Beginn ihrer Karriere fördern. Aber für Menschen, die sich bereits voll und ganz ihrer Arbeit widmen, gibt es nur sehr wenige Möglichkeiten.“

Das könnte Sie auch interessieren

Ich bin nun überzeugt, dass wir vor Vielfalt keine Angst haben sollten.

31. Juli 2015. Atallah Kuttab, Gründer und Vorsitzender von SAANED, betont die Bedeutung von Kooperationen für den Sektor der Philanthropie - sowohl zwischen Regierungen und philanthropischen Organisationen, als auch unmittelbar zwischen den...

Weiterlesen

Introduced: Brian Currin

Brian Currin is a South African Human Rights lawyer and international mediator. He played a central role in the political transformation process in South Africa during the late 1980s and 1990s. As the Director of the Concentric Alliance, he is currently...

Weiterlesen

Eine neue Agenda für Afrika und Europa in 2021

Die Covid-19-Pandemie hat erneut vor Augen geführt, dass internationale Zusammenarbeit unerlässlich ist, um gegen Ungleichheit und weltweite Krisen anzugehen. Wie kann hierbei das Narrativ über Afrika verändert werden – von einem Fall für humanitäre...

Weiterlesen