Vom 19.-20. Mai 2017 richtete die Robert Bosch Academy in Kooperation mit der Deutschen UNESCO-Kommission einen Workshop zum Thema kulturelle Vielfalt aus.

Mike van Graan, Richard von Weizsäcker Fellow, und Christine M. Merkel, Leiterin des Fachbereichs Kultur, Kommunikation und Memory of the World bei der Deutschen UNESCO-Kommission, moderierten den Workshop in der Berliner Repräsentanz der Robert Bosch Stiftung. Gemeinsam mit 22 Teilnehmern, kritische Denker und Entscheidungsträger des kreativen und kulturellen Sektors aus aller Welt, untersuchten sie die 2005 verabschiedete UNESCO Konvention zum Schutz und zur Förderung der Vielfalt kultureller Ausdrucksformen und deren Relevanz in der modernen Welt.

Das könnte Sie auch interessieren

Forschungspolitik der EU – Die Kommission hat womöglich dazugelernt

Anne Glover zählt die Gründe auf, die zum Scheitern beigetragen haben: Das neue Amt sei nicht in die bestehenden Strukturen der Kommission eingegliedert gewesen, viele Mitarbeiter der Kommission hätten kein Interesse an einer Zusammenarbeit gehabt, und...

Auf einer externen Seite weiterlesen

Social Distancing wird die Situation verschlimmern

In Zeiten der Corona-Pandemie sind soziale Kontakte wichtiger denn je. Wir müssen das vereinende Potential der digitalen Welt nutzen, um den unerwünschten Folgen des Social Distancing entgegenzuwirken.

Weiterlesen

Europa spielt das Faschismus-Spiel

Obwohl die Rechtsextremen bei den Wahlen zum Europäischen Parlament keine vollständige Machtübernahme erreicht haben, herrscht in EU-Kreisen eine gefährliche Selbstzufriedenheit. Ece Temelkuran vergleicht die Situation mit einem trügerischen...

Weiterlesen