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J.P. Singh

J.P. Singh ist Professor für internationalen Handel und Politik an der Schar School of Policy and Government der George Mason University (USA). Von 2016-18 war er Lehrstuhlinhaber und Professor für Kultur und politische Ökonomie sowie Direktor des Instituts für Internationale Kulturbeziehungen an der University of Edinburgh.

Singh hat 9 Bücher und über 100 wissenschaftliche Artikel veröffentlicht. Sein neuestes Buch heißt “Sweet Talk: Paternalism and Collective Action in North-South Trade Negotiations” (Stanford, 2017). Sein Buch “Globalized Arts: The Entertainment Economy and Cultural Identity” (Columbia, 2011) wurde von der American Political Science Association als bestes Buch in der Kategorie Informationstechnologie und Politik ausgezeichnet. Zurzeit arbeitet er an einem Buch zum Thema “Development 2.0: How Technologies Can Foster Inclusivity in the Developing World” (Oxford, erscheint in Kürze).

Er hat mit internationalen Organisationen wie der UNESCO, der Weltbank und der WTO zusammengearbeitet und war in verschiedenen Organisationen in führender Rolle beruflich tätig. Er ist Gründungsredakteur der Zeitschrift Arts and International Affairs.

Singh hat an der University of Southern California in Politischer Ökonomie und Public Policy promoviert.

Stand: 2019

Themen:
Kultur und Medien, Politische Ordnung (weltweit), Wirtschaft
Regionale Schwerpunkte:
Global
Herkunft:
Vereinigte Staaten von Amerika
Jahr:
2019
Fellowships:
Richard von Weizsäcker Fellow