Fellows

Denis Hayes

Denis Hayes ist Präsident und Vorstandsvorsitzender der Bullitt Foundation in Seattle. 1970 koordinierte er den ersten Earth Day (Tag der Erde) in den U.S.A. Er ist der Gründer und Vorsitzende des International Earth Day Network. Er war Direktor des Solar Energy Research Institute und Assistent des Gouverneurs von Illinois für die Bereiche natürliche Ressourcen und Umwelt. Denis Hayes war senior fellow am Worldwatch Institute. Als außerordentlicher Professor für Ingenieurswesen und Humanbiologie lehrte er an der Stanford University. An der University of California war er Regents‘ Professor. Er arbeitete ebenfalls als Anwalt für Umweltrecht im Silicon Valley. Als Gastwissenschaftler verbrachte er Zeit am Woodrow Wilson International Center for Scholars in Washington, D.C. und am Bellagio Center in Italien.

Denis Hayes hat mehrere Bücher veröffentlicht, darunter „COWED: The Hidden Impact of 93 Million Cows on America’s Health, Economy, Politics, Culture and Environment“ (2015) und “Rays of Hope: The Transition to a Post-Petroleum World” (1977).

Für seine Leistungen wurden Denis Hayes diverse Auszeichnungen verliehen, darunter der Global Environmental Leadership Award der Weltbank und die Jefferson Medal for Outstanding Public Services. Er war in den Verwaltungsräten dutzender Organisationen aktiv, unter anderem an der Stanford University, am World Resources Institute, an der Federation of American Scientists, an der Energy Foundation, an der American Solar Energy Society, bei Greenpeace, CERES und an der Environmental Grantmakers Association.

Denis Hayes hat an der Stanford University studiert.

Denis Hayes war 2015 Richard von Weizsäcker Fellow der Robert Bosch Academy.


Stand: September 2015

Themen:
Umwelt und Ressourcen
Regionale Schwerpunkte:
Nordamerika
Herkunft:
Vereinigte Staaten von Amerika
Jahr:
2015
Fellowships:
Richard von Weizsäcker Fellow